Das C-Wort

Auf einem Schild über einer geschlossenen Gaststätte in Köln steht „Lockdown – But don’t lock your heart“. © Keystone/dpa/Oliver Berg

In Großbritannien wurde „Lockdown“ zum Wort des Jahres 2020 gekürt, weil es laut Verlag des Collins-Wörterbuchs die geteilte Erfahrung von Milliarden Menschen zusammenfasst, die ihren Alltag einschränken müssen, um das Corona-Virus einzudämmen.

In Deutschland wurde der Begriff „Lost“ zum Jugendwort des Jahres 2020. Damit wird ahnungsloses und unsicheres Verhalten in der jungen Generation beschrieben.

Doch genug der L-Worte. Wenn wir an Corona denken, könnte auch ein C-Wort das Rennen machen: Corona-Virus, Corona-Krise, Corona-Pandemie, Corona-Neuinfektionen, Corona-Tote, Corona-Blues, Corona-Auflagen, CureVac-Impfstoff, Corona-Demos, Corona-Leugner, Corona-Widerstand, Covid 19, Covid-19-Intensivpatienten, Covidioten, …

Es gibt aber auch ein C-Wort, das uns bei allen Sorgen und Ängsten um Corona und bei aller Verwirrung mit Sicherheit helfen kann: CHRISTUS! Als Christen dürfen wir glauben, dass Jesus uns durch die Krise führt und wir im Blick auf seine Barmherzigkeit weder „lost“ sind noch panisch im „Lockdown“ verharren und unser Herz auch nicht verschließen müssen.

Nutzen wir die stärkste Waffe, die es gegen Corona gibt: Das Gebet und die Hinwendung zu Christus.

(Ausgewählte Corona-Gebete haben wir in der Rubrik „Worte der Zuversicht“ zusammengestellt.)

(Johannes Lerch, 12.11.2020)

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